Zahn­ärztin

Für die Zweiten…

 

Bis zum 14. Lebensjahr ist die Zahnentwicklung der zweiten Generation, mit dem Durchbrechen der zweiten Backenzähne, meistens abgeschlossen. Die Weisheitszähne bekommen Frauen in der Regel bis zum 21., Männer bis zum 24. Lebensjahr.

 

 

 

Unsere Leistungen

  • Entspannungstechnik für Angstpatienten
  • Kunststoff-, Keramik- und Goldfüllungen
  • unsichtbare Korrektur von Zahnfehlstellungen   (Schienentherpie)
  • Zahnfleischbehandlung (Paradontaltherapie)
  • professionelle Zahnreinigung  (Mundhygiene)
  • Kosmetische Zahnaufhellung (Bleaching)
  • operative Zahnentfernung

 

Gesunde Zähne

Ein gesundes Gebiss braucht  gesunde Vorrausetzungen. Vernünftige Ernährung, richtige Zahn- und Zahnfleischpflege sowie regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen spielen dabei eine große Rolle.

Kalzium stärkt die Zähne

Eine wichtige Voraussetzung für gesunde Zähne ist eine ausgewogene Ernährung. Dazu gehören unter anderem kalziumhaltige Gemüsesorten wie Broccoli oder Fenchel. Die in Kalzium enthaltenen Spurenelemente fördern auch den Knochenbau.

Zucker schwächt die Zähne

Je öfter am Tag zuckerhaltige Nahrung eingenommen wird und je länger diese im Mund verbleibt, desto größer ist das Risiko, dass Karies und damit Löcher in den Zähnen entstehen. Große Vorsicht ist daher bei Süßigkeiten geboten, aber auch bei allen anderen Lebensmitteln, die Zucker enthalten wie zum Beispiel Fruchtsäfte. Es ist besser, einmal am Tag eine ganze Tafel Schokolade zu essen – zum Beispiel gleich nach dem Mittagessen – als eine Tafel in kleinen Portionen über den Tag verteilt. Ständiges Naschen nebenbei vermindert die Selbstreinigungswirkung des Speichels und die damit verbundene Remineralisation (Kräftigung) der Zähne.

Zahnpasta

Die in Zahnpasten enthaltenen Spurenelemente wie zum Beispiel Kalzium, Fluor, Hydroxylapatit stärken den Zahnschmelz, die äußere Schutzhülle der Zähne. Auch der Speichel kann den Zahnschmelz kräftigen. Dieser Vorgang, „Remineralisation“ genannt, setzt allerdings nur dann ein, wenn genügend Zeit zwischen den einzelnen Mahlzeiten bleibt. Kräuter-Zusätze wie zum Beispiel Salbei stärken das Zahnfleisch.
Es gibt auch Spezial-Zahncremes für besonders „weiße“ Zähne. Diese enthalten allerdings Scheuerkörper, die auf Dauer den Zahnschmelz in Mitleidenschaft ziehen. Solche Zahnpasten sollten daher nicht öfter als ein oder zwei Mal pro Woche verwendet werden.